Es ist 19.11 Uhr, die Kinder sind alle im Bett und schlafen (hoffentlich) gut. Jetzt beginnt die ruhigste Zeit des Tages. Meistens esse ich dann erstmal mein Abendessen – in Ruhe – (normalerweise gemeinsam mit der Liebsten), dann wird noch etwas aufgeräumt – ja, ja die Arbeit ist da noch nicht zu Ende, denn ich brauche es, dass zB die Küche für den nächsten Tag sauber und aufgeräumt ist; letzte Spielsachen wegräumen, … dann meistens mails lesen, immer wiedermal blog schreiben dh auch Gedanken an den Tag Revue passieren lassen, ein oder mehrere Telefonate – auch in Ruhe - und dann bin ich meistens einfach nur mehr müde (nach 14-15 Stunden Tagwerk).
Und da fragte mich letztens ein Freund (ohne Kinder): „Und warum gehst du nicht öfter fort? Du gehörst mal wieder unter Leute!“ Wir wohnen ca. eine halbe Stunde Autofahrt außerhalb der Stadt; das würde bedeuten mich nach 20 Uhr auf die Socken machen, um „highlife“ zu erleben, dannach spätnachts wieder nach Hause und: um spätestens 5.30 Uhr heißt es wieder Tagwache … da bleibe ich doch (meistens) lieber daheim und genieße die Ruhe am Abend, allein oder zu zweit …
Bin ja (gottseidank) in jungen Jahren genug um die Häuser gezogen

