spyder’s „Papa“blog

Ein Jahr „Papa allein zu Hause“ mit drei Kindern

Ein ganz normaler All-Tages-Beginn … 16 September 2008

Gespeichert unter: Väterkarenz — spyder3 @ 8:02
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… beginnt um 6.00 Uhr (falls die Kleine nicht schon um 5 munter wird). Dann heißt es:

  • 5x Aufstehen, davon 3x Wecken
  • 4x Guten-Morgen-Lieb-Haben
  • 2x Wickeln
  • 2,5x Anziehen und 33x erinnern, dass jetzt zum Anziehen ist
  • 1x meiner Liebsten einen schönen Arbeitstag wünschen
  • 4x Frühstück machen (war heute schon vorbereitet – Danke!)
  • 2x Jause machen
  • 1x Frühstück füttern und 1x selber essen und 2x das gröbste Nutella-Kakao-Chaos verhindern
  • dann 3x Mund und Hände abwischen
  • 3x Zähneputzen, äh 4x (ich auch!)
  • 2,5x in Jacke und Schuhe stecken und wieder 33x erinnern, dass …
  • 2x erinnern, die Jause in die Tasche zu geben
  • 1x die Kleine in die Trage stecken
  • und dann um 6.40 Uhr mit allen drei zum Schulbus wandern, um den Größten „abzuliefern“
  • 1x guten Schultag wünschen
  • mit den beiden Kleinen zurückwandern
  • 1,5x ausziehen
  • dann halbe Stunde Zeit
  • dann wieder 1,5x anziehen und zum Kindergartenbus wandern – es ist jetzt 7.35 Uhr
  • 1x guten Kindergartentag wünschen und anschnallen
  • nach Hause wandern
  • 1x ausziehen (und 1x mich)
  • und dann 1x hinsitzen und eine heiße Tasse Tee trinken!!!

Ich glaube, morgen werde ich etwas früher aufstehen ;-)

 

1. Schultag 8 September 2008

Gespeichert unter: Familie, Schule — spyder3 @ 7:32
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War das heute aufregend. Und gestern natürlich auch schon. Doch er ist nun wahr geworden, der 1. Schultag unseres Großen. In der Früh wußte ich noch nichts davon, dass auch ich die Schulbank drücken werde; da kamen ja Erinnerungen hoch … Ja, wir trafen uns in der Früh kurz vor 8 Uhr vor der Schule, wo die Lehrerin die Kinder begrüßte und uns alle, Kinder und Eltern in die Schule und dann in die Klasse begleitete.

 

Das war aber nicht die einzige Aufregung des Tages. Unser Mittlerer hatte heute seinen 1. Kindergartentag. Kindergarten und Schule sind im selben Haus. Es ist alles ganz familiär – eine Kindergartengruppe und drei Volkschulklassen und ganz liebe, engagierte Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen. Für ihn waren nur die ersten drei Minuten von Schüchternheit geprägt; dann traf er seine Nachbarin und das Eis war gebrochen: Beim Abholen wollte er gar nicht nach Hause.

Und nun fallen wir alle müde ins Bett nach einem aufregenden Tag.