… dass die beiden Katzen, also eigentlich die Katze und der Kater, uns innerhalb von einer Woche dermaßen ans Herz wachsen, dass ich mir schon jetzt kaum vorstellen kann, wie es vorher ohne die beiden war.
In der Früh bereits geht’s uns allen gleich – ich denke gleich an die Katzen, dass sie Futter, frisches Wasser und etwas Auslauf (wir haben noch kein Katzentürl) brauchen. Und die Kinder ebenso; besonders der Mittlere, der stürzt sich auf die beiden, zum Teil so, dass wir die Katzen vor ihm schützen müssen, denn wer wird schon gerne so gedrückt, dass er/sie kaum noch Luft kriegt, oder in der Bettbank eingesperrt wird??!! Die Katzen haben aber schon einen idealen Fluchtpunkt gefunden: das Eckkastl in der Küche, denn das ist unten offen. Ich hab’s schon zukleben probiert, aber die Katzen sind viel, viel geschickter!!!
Ich genieße es, dass unsere Kinder jetzt weniger an uns „kleben“ und mehr an unseren neuen MitbewohnerInnen, den Katzen.
Leider ist das Wetter so schlecht, dass sie kaum hinausgehen mögen. Aber ihre Mäuse müssen sie wohl selber fangen – und das bei jedem Wetter!!!



