Hatte, besser gesagt: „Nützte“ heute früh – bei Sonnenaufgang – die Gelegenheit, wieder einmal laufen zu gehen. Und es tut einfach gut. Ich kann ja direkt vom Haus weg laufen.
Vor Jahren hatte ich bei einem Jesuiten 10 Schweigetage mitgemacht und der sagte uns: Er hört so oft von seinen Exerzitienteilnehmern, dass sie keine Zeit fürs Meditieren finden, da sie so viel arbeiten müssen. Seine Antwort darauf, was denn am wichtigsten sei, ist Folgende:
1. am wichtigsten ist der Schlaf
2. dann kommt täglich Bewegung/Sport
3. an dritter Stelle das Gebet
4. dann täglich Zeit für die Menschen, mit denen man zusammenlebt
5. und dann bleibt noch genügend Zeit für die Arbeit
Ich habe heute mein Bewegungskonto wieder etwas aufgefüllt
