… schmeckt gut, wenn sie „unter“ einem ist
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Die letzte Woche war bei uns ziemlich nebelverhangen, November eben. Daher hat es uns am Samstag wieder in die Berge gezogen, um „über den Wolken“ zu schweben und die Sonne zu genießen. Ich versprach den Kindern, dass wir die Sonne sehen werden. 700 Höhenmeter waren mit dem Auto zu überwinden, doch weit und breit nur: Nebelsuppe. Am Treffpunkt angelangt – wir verabredeten uns mit einem Freund und seinen Kindern – stieg ich mit den Kindern aus dem Auto, verteilte etwas Jause, um die Wartezeit zu überbrücken. Der Große schnappte sich sein Getränk und ein paar Kekse, kletterte in den Kofferraum, deckte sich mit allen Decken zu und meinte: „Da hätten wir ja gleich zu Hause bleiben können!“
Doch Fortuna war uns hold und wir fuhren nochmals 200m höher auf die nächste Alm und siehe da: Sonne (und natürlich Nebel – unter uns) so weit das Auge reicht. Der Große sprang aus dem Auto und rannte in Rieseneuphorie den Hügel fast bis zum Gipfelkreuz hinauf. Diese Nebel-Suppe schmeckte auch ihm!
P.S.: Seit gestern ist es allerdings im Tal auch wieder herrlich sonnig!
